Valentinstag

Zur Feier des Tages habe ich mir und meinem Rad (Miguel) eine lange Ausfahrt geschenkt. Das schöne Vorfrühlingswetter machte die Entscheidung leicht.

Damit es nicht wieder nur dröges GA1 wird, habe ich ein kleines Spielchen eingebaut. Und zwar hatte ich mir vorgenommen, möglichst immer grüne Welle zu fahren. 🙂
Das ist besonders im Hamburger Stadtverkehr nicht immer einfach. So musste ich einige male spontan den großen 53er-Kuchen auflegen, um noch bei dunkelgelb über die Kreuzung zu preschen. Hat mitunter großen Spaß gemacht. Leider habe ich später die entsprechende Rechnung bekommen. Bin halt etwas zu dynamisch losgefahren. Große Scheibe, Wiegetritt und Sprints passen dann eben doch (noch) nicht zu einer 120km Tour. Schlussendlich lief es aber ganz gut, so dass ich nach vier Stunden meine Pasta genießen konnte.

Ach ja, ich bin schon wieder an diesem tollen Schild vorbeigekommen. Hat schon mal jemand dort geparkt?

Fast

hat es mich erwischt.

Der Albtraum eines jeden Radsportlers: Die Kollision mit einem anderen Fahrzeug.
Es gibt ja nicht überall feingeteerte, drei Meter breite Radwege; also muss man – alleine schon um Defekten oder permanentem Stop-and-Go vorzubeugen – auch mal auf der Straße fahren. In Hamburg wurden sogenannten Schutzstreifen eingeführt, um Autos von Radfahrern (zumindest optisch) zu trennen.
Das Szenario heute morgen in Foolsbüddel war so: Links neben dem Schutzstreifen parkte ein Geldtransporter und blockierte die ganze rechte Fahrbahn. Der Schutzstreifen aber war frei. Und da ich in der Regel nicht viel Zeit habe zu entscheiden, sah ich eine verlockende Gasse rechts neben dem Transporter und den dicht an dicht parkenden Autos.

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Stumpf!

Die heutige Runde war speziell. Erstens weil es keine Runde war (50km geradeaus, drehen und wieder 50km geradeaus) und zweitens war es so erbärmlich kalt, dass ich zwischenzeitlich an mir zweifeln musste. Die Beine waren zwar super, aber ohne Mos Def und Ice Cube wäre ich definitiv nicht nachhause gekommen.
Zumindest weiß ich jetzt, dass ich so schnell nicht mehr nach Bad Segeberg muss.

Auf der Suche nach dem verlorenen Gold

oder raus aus dem Komfortzone!

Wunderbare Stimmung – aber saugefährlich zu fahren.

Als wir heute morgen aufgestanden sind, war draußen alles weiß. Ida hat sich gefreut und ich im Prinzip auch. Endlich wieder ein bisschen Licht. Doch es war Freitag und nach optimalen Bedingungen für Radtraining sah es nicht aus. Aber ich war heiß (!) und so hab ich mich gleich nach der Kita (0930) dick eingepackt und bin mit dem Renner runter. Hmm… Die Straßen waren ja nicht weiß – aber sie waren glatt, verdammt glatt.

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Kickoff!

3½ Std. Sprühregen oder GA1 vom Feinsten.

Erinnert eher an ein Crossrad

Heute hab ich offiziell mit dem Training angefangen. Yeeha!
Was die guten Vorsätze fürs neue Jahr betrifft, konnte ich somit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
1) Freitags wird grundsätzlich nicht gearbeitet.
2) Freitags wird Sport gemacht, sprich Grundlagenausdauer trainiert.

Der Trainingskickoff ist immer extrem wichtig, weil er Antworten auf die wichtigen Fragen liefert.

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